Patrick Jordi, 25.09.1987

KADI AG | aktueller Hauptberuf

Seit Mitte 2018 bin ich in verschiedenen Funktionen für das Langenthaler Traditionsunternehmen KADI tätig, unter anderem berate ich die Geschäftsleitung im Bereich der Unternehmenskommunikation. Per Juli 2020 konnte ich zusätzlich die Leitung des Teams Marketing/Kommunikation übernehmen. KADI stellt für die Schweizer Gastronomie Pommes Frites, Kartoffelspezialitäten und andere Tiefkühlprodukte her. Nebst ihrer Verantwortung als Lebensmittelproduzentin organisiert die Langenthaler Firma den grössten und renommiertesten Kochwettbewerb der Schweiz, den Goldenen Koch. In meiner Funktion als Teamleiter Marketing/Kommunikation bin ich sowohl in die Organisation des Goldenen Kochs als auch in die Kommunikations- und Marketingmassnahmen der KADI AG eingebunden. Neuerdings stellen wir als klassisches B2B-Unternehmen auch Kleinpackungen für den Schweizer Detailhandel her. Als Projektleiter ist es meine Verantwortung, die KADI-Kleinpackungen erfolgreich voranzutreiben und dafür zu sorgen, dass der Spagat zwischen B2B- und B2C-Umfeld gelingt. Digitale Kanäle werden für uns in diesem Zusammenhang immer wichtiger. Um meine Kenntnisse im Bereich des Onlinemarketings zu vertiefen, absolvierte ich zuletzt an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW den CAS-Studiengang Digital Marketing Spezialist.

Migros Aare | Unternehmenskommunikation

Bis Mai 2018 war ich als Redaktioneller Produzent/Videojournalist für die Genossenschaft Migros Aare tätig. Eine meiner Aufgaben war es, multimediale Inhalte für das neueste Gefäss der Unternehmenskommunikation – den Newsroom in Schönbühl BE – zu produzieren. Unter den erstellten Inhalten finden sich unter anderem Videos für die Website der Migros Aare sowie für Social Media. Weiter produzierte ich klassische Textbeiträge und Hintergrundartikel, unter anderem solche fürs Migros-Magazin.

Berner Zeitung | Journalismus

Vor dem Wechsel in die Unternehmenskommunikation arbeitete ich als Redaktor und Journalist für die Berner Zeitung (Langenthaler Tagblatt).

Als Gebietsbetreuer für die Stadt Langenthal schrieb ich journalistische Texte, führte Interviews, redigierte Berichte oder layoutete die täglich neu erscheinenden Regionalseiten des Tagblatts. Die Anstellung auf der Redaktion in Langenthal beinhaltete unter anderem die Berichterstattung über lokalpolitische Entwicklungen und Ereignisse (Zusammenarbeit mit Stadt- und Gemeinderäten sowie Behörden). Die zahlreichen Kontakte – auch zu Vereinsträgern, Kulturschaffenden, Unternehmen und Organisationen – sind erhalten geblieben und werden weiterhin gepflegt.

Studium | Schweizer Fernsehen SRF

Meinen ersten Beitrag für die Berner Zeitung verfasste ich im Juni 2011, noch vor Beginn meines Studiums in Journalismus und Organisationskommunikation. Dieses schloss ich 2014 an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW mit dem Titel Bachelor of Arts in Kommunikation ab. Während des dreijährigen Studiums in Winterthur ZH war ich wiederholt als Praktikant und freischaffender Journalist für die Berner Zeitung tätig. Ausserdem absolvierte ich im zweiten Studienjahr ein dreimonatiges Praktikum bei der Tagesschau von SRF und bei SRF Börse. Während des Studiums wohnte ich zeitweilig in Zürich und Winterthur.

Banklehre | erste Anstellung

Vor dem Studium und dem definitiven Einstieg in den Journalismus arbeitete ich in der Finanzbranche. 2003 erfolgte mein Lehrstellenantritt bei der damaligen Bank in Huttwil (heute Clientis Bank Oberaargau). Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann folgte eine mehrjährige Tätigkeit als Kundenberater im regionalen Verbreitungsgebiet der Bank Oberaargau. In diesem Zeitraum absolvierte ich einen Lehrgang zum Privatkundenberater und erlangte zwischenzeitlich die Berufsmaturität.

Militär | privates Engagement

Meine verbleibenden WK-Tage leiste ich zurzeit beim Stab Bundesrat NAZ in einer Sektion, die sich mit kommunikativen Dienstleistungen bei besonderen Ereignissen und Gefahrenlagen auseinandersetzt. Dank dieser Tätigkeit konnte ich wertvolle Kenntnisse im Bereich Krisenkommunikation erlangen.

Seit 2016 bin ich Tambourmajor der Langenthaler Guggenmusik Akkordwürger. Mit über 75 aktiven Mitgliedern gestaltet sich die Vereinsführung relativ komplex. Entsprechend viele Meinungen müssen unter einen Hut gebracht werden. Die Erfahrungen, die ich dabei mache, kommen mir auch im beruflichen Umfeld zugute.

Ich bin in Langenthal geboren und aufgewachsen. Die Stadt – oder besser gesagt: das Dorf – ist und bleibt mein Lebensmittelpunkt. Mit den hier ansässigen Menschen, Institutionen und Unternehmen fühle ich mich verbunden. Daher freut es mich, wenn Sie mich für einen Ihrer Aufträge berücksichtigen.